Astronomietag 2026
Zum Astronomietag 2026 gibt es ein kleines Programm, das auch bei Schlechtwetter stattfindet.
Um 20 Uhr gibt es einen Vortrag: Vom Handy zum Himmel – Smarte Teleskope und die Zukunft der Astrofotografie, ein Blick in die Zukunft der Astrofotografie – vom klassischen Set-up bis zum smarten Teleskop. Wie moderne Technologie den Blick in den Himmel verändert. Eine kleine Vorführung, idealerweise am klaren Himmel rundet den Vortrag ab.
Bei gutem Wetter richten wir unseren Blick ganz besonders auf unseren unmittelbaren kosmischen Nachbarn: den zunehmenden Mond. In der ersten Nachthälfte steht er hoch am Himmel und bietet uns ideale Bedingungen, um mit Ferngläsern oder Teleskopen seine beeindruckenden Kraterlandschaften zu entdecken. Zehn Tage nach Neumond können wir entlang der Tag-und-Nacht-Grenze ein besonderes Highlight beobachten: den „Goldenen Henkel“. Dabei erkennen wir die von der Sonne beleuchtete, bogenförmige Bergkette des Juragebirges, die die noch dunkle Regenbogenbucht umfasst – ein faszinierender Anblick für uns alle.
Auch Jupiter und Venus begleiten uns an diesem Abend. Jupiter, der größte Planet unseres Sonnensystems, leuchtet hell am südwestlichen Himmel. Etwa eine Stunde nach Sonnenuntergang erscheint er zusammen mit der Venus, die tief im Westen auffällt. Beide Planeten zeigen sich oft schon, bevor die ersten Sterne sichtbar werden. Mit Fernglas oder Teleskop können wir sogar Jupiters vier galileischen Monde – Io, Europa, Ganymed und Kallisto – beobachten.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Eintritt
Eintritt frei!
Diese Veranstaltung findet statt
- 28.03.2026 19:30 bis 22:30 Uhr