Die wilden 1970er Jahre. Glas im Nachgang der 68-er Bewegung

Eintrag vom: 21.07.2026 09:42 Uhr


Die sogenannte Studioglasbewegung ist eine der jüngsten künstlerischen Disziplinen, deren Ursprung mit der Erfindung eines kleinen Studioofens zum Schmelzen von Glas im Jahr 1962 verbunden wird. Und es dauerte eine Weile, bis die Gestaltung von Glas an Kunstakademien erlernt werden konnte. Vieles war längere Zeit „learning by doing“ und vor allem experimenteller Art. Entsprechend spontan gestaltet sind viele Objekte aus den 1970er Jahren, die häufig bei Workshops entstanden. Die Führung stellt einige Werke von amerikanischen und europäischen Künstlerinnen und Künstlern wie Jack Ink, Paula Bartron und Ulla Forsell vor.

Die Führung mit Sven Hauschke beginnt um 18.30 Uhr.

Es wird nur der normale Eintritt erhoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jack Ink: „Sonne über Feldern“, um 1977, a.S.3080
Bild: Kunstsammlungen der Veste Coburg

Eigenschaften

  • Bei Schlechtwetter geeignet
  • Barrierearm

Eintritt

Eintrittspreis laut Website

Diese Veranstaltung findet statt

  • 09.12.2026 17:00 bis 20:00 Uhr